Das Lächeln Deines Herzens

Ein Leben ohne dich
Bis hier hin getragen
Soviele Fragen fallen
Und keine Antwort bleibt

Es blaut die Sonne
Im Traum ist sie geblieben
Hinter deinem Grün
Konnten wir uns stets lieben

Was hat die Nacht verbrannt
Wo Sterne sich verneigten
Vor deiner Schönheit Glanz
Und der Liebe deiner Augen

Ich konnt dir glauben
Denn Liebe blaut die Funken grün
Und malt Sternenbilder
In das Lächeln deines Herzens

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Verschlossene Türen

Einsam zähle ich die Sterne
Die du mir hast hinterlassen
Mit beiden Herzen in der Hand
Versuch ich sie zu fassen

In meinem letzten Traum
Da konnt ich dir verzeihen
Mit dir die Sonnen tauschen
Mich von der Wahrheit befreien

Doch an neuen Tag
Sind verschlossen diese Türen
Ich streiche über das Holz
Und sehne mich dich zu berühren

Auf Dass…

Ich rieche die Erinnerung
Die Farbe deiner Haare
Ich sehe die Melodie
Die ich tief in dir bewahre

Auf dass sie eines Tages
Mir im Traume neu erklingt
Auf dass wir eines Tages
In der Erinnerung zusammen sind

Ich sehe noch immer
Jeden Augenblick im Licht
Doch diese Gegenwart
Und jede Zukunft dreht sich nicht

Auf dass wir wieder singen
Uns im Nebel wiedersehen
Auf dass die Zeit den Bogen schlägt
Und wir gemeinsam weitergehen

Wechselzug

Ich finde keinen Reim
Bin von Leere umgeben
Trotz all der Stunden
Steht still dies Leben

Im Augenblick kehrt
Die Hoffnung kurz zurück
Verbrennt im Rausch
Und erstickt am Glück

Die Leere übermannt
Und fordert den Tribut
Eine Träne fließt zwanglos
In mir lodert die Glut

Ich starre durch das Glas
Als wär ich niemals aufgewacht
Ich fahre mit dem letzten Zug
Durch diese erste Herbstnacht

Ein Funke…

Ein Funke wird
Wo Licht vergeht
Und den Tag umarmt
Vom Sturm verweht

Verbrennt im Nichts
Am Nebelrand
Wo Blau erwacht
Vor roter Hand

Ein Funke strahlt
Durch Herzenswinde
Er strahlt für dich
Bis ich verschwinde

Mein Leben streicht
Durch deine Hand
Ein Funke blaut
Am Nebelrand

Im Nebel Versteckt

Es brennt das Licht
Im Augenschein
Eine Träne kalt
Und allein

Fließt durch alte Nacht
Erinnerung im altem Kleid
Hoffnung stets entsteht wie
Im Nebel verstecktes Leid

Die Sonne dreht sich weiter
Die Geschichte fällt wieder
In die Zeit zurück und Lieder
Singt der Horizont vom Himmel

Worte zählen nichts
Es klingt so monoton
Am Ende der Ideen
Stand ein letzter Ton

Im Sinn Zurück

Der Horizont am Sonnenpunkt
Den Himmel erblickt nie
Und ein Schatten einsam wie
Nebel über Felder schwankt

Gedankt sei’s der Erinnerung
Dass Gräserhalme sagen
Wo Lichterfunken tragen
Die Wolken vorwärts fort

Ein Wort geflüstert am Fluss
Der sich endlos durch Herzen zieht
Der Schlaf erwacht und flieht
Durch die Nacht im Sinn zurück

Es reißt das Glück am Fenstersims
Wo Tau auf fahle Wangen fließt
Ein neuer Tag im Blau nun sprießt
Ich hasse jeden Atemzug